Ausstellungen & Veranstaltungen

ANIMALIA

1. bis 25. Oktober 2026

Mit Arbeiten von Bensch, Susanne Bons, Daniel Breininger, Sigrid Ehemann, Danisa Glusevic, Sabine Jansen, Amin Khelghat, Carina Klaus, Thomas Klingberg, Mariele Koschmieder, Anja Krahe, Ruth Kühn-Löwe, Anna Owsiany-Masa, Hiva Rashidzadeh, Christine Renner, Rainer Schmidt, Klaus Stecher, Barbara Verhoeven

Eröffnung  Donnerstag, 1. Oktober 2026 um 19 Uhr

Begrüßung der Gäste  Christine Renner, Vorstand BBK Düsseldorf

Einführung in die Ausstellung  Katja Panyutina

Performance  Zur Eröffnung zeigt die Künstlerin Xenia Valezka Ende ihre Performance „Zoochosis / Signs of Sleep“, in der sie versucht, unter Ausstellungsbedingungen einzuschlafen. Durchzogen von allerlei „Semantisierung“ (Guattari) gerät sie in Zirkelschlüsse und fragt: „Wie sollen wir schlafen in den ratternden Zeichenmaschinen?“ Ihr Fluchtversuch aus der Selbstüberwachung im Menschenzoo mündet schließlich in Hospitalismus.

Begleitprogramm
 
Sonntag, 11. Oktober 2026, 15 Uhr
Wir laden ein zum runden Tisch mit den Düsseltauben.
 
Tauben. Sie leben mit uns in der Stadt. Wir begegnen ihnen tagtäglich. Tauben haben einen schlechten Ruf. Aber warum eigentlich? Wir haben die Düsseltauben eingeladen und möchten ins Gespräch über unsere tierischen Nachbarn in der Stadt kommen.
 
Die Düsseltauben sind ein gemeinnütziger Verein in Düsseldorf mit dem Ziel eines funktionierenden Stadttaubenmanagements. Stadttauben zu helfen, Populationen tierschutzgerecht zu kontrollieren und gleichzeitig nachhaltige Lösungen für ein besseres Zusammenleben von Mensch und Taube zu schaffen - das ist es, wofür der Verein eintritt.
 
Ausstelllungszeitraum 1. bis 25. Oktober 2026
 
Kuratierung  Bensch & Sabine Jansen
 
BBK Kunstforum Düsseldorf
Birkenstraße 47
40233 Düsseldorf
 
Öffnungszeiten
Freitags 17–20 Uhr
Samstags und Sonntags 15–18 Uhr

Bildnachweise

Teaser & Bild 1: Carina Klaus, "Sleeping peacefully"
Bild 2:  Anna Owsiany-Masa, Ohne Titel
Bild 3: Thomas Klingberg, "Das Fenster zum Hof"
Bild 4: Xenia Valezka Ende. Foto: Rosh Zeeba